| Chico
Auch meine
Kollegen im Filmclub
waren von den ersten Resultaten begeistert und ich durfte gleich einige
Ihrer Filme digitalisieren. | Ich habe daher nach
einer
Lösung gesucht, die diese Unzulänglichkeiten beseitigen kann. Dabei bin
ich auf das Verfahren 'synchron-direct capturing' oder kurz 'sync-dc'
von Dieter
Fälker gestossen. Ich war von der Argumentation überzeugt und
habe
mich so ausgerüstet, dass ich eigene Versuche machen konnte. Nach div.
Test's bin mit dem Resultat sehr zufrieden: Kein
Helligkeitsflackern mehr, Hotspot nicht mehr vorhanden und Schärfe und
Farben sind vorzüglich. Hauptmerkmale dieser
Technik
sind:
| Das
50Hz-Signal der
Videokamera steuert den Wiedergabeprojektor. Damit wird bei der
Aufnahme die Flügelblende nicht mehr sichtbar - kein "flicker" mehr -
und unruhiger Bildstand wird durch hohe Verschlusszeit der Kamera
eliminiert. Dadurch wird eine hervorragende Bildschärfe erreicht.
| | Der
Film wird durch
eine herkömmliche DV-Kamera direkt von der Filmoberfläche aufgenommen.
Zwischenbilder, wie sie bei der Projektion auf eine Leinwand oder
Graukarte oder über einen Umlenkspiegel auf eine Milchglasscheibe
(Telescreen) erzeugt werden, entfallen. Durch ein spezielles
Telecine-Objektiv behält man eine große Tiefenschärfe und damit ein
scharfes Bild, auch bei unterschiedlichen Filmmaterialien.
| | Eine
neue Beleuchtung
mit superhellen LUMILED-Dioden und integriertem Diffuser erzeugen die
passende Bildbeleuchtung mit 5500K (Tageslicht). Damit wird die
ursprüngliche Farbe des Films erhalten. Da es sich um «kaltes»
LED-Licht handelt, kann der Film nicht mehr verbrennen. Die LED ist
also immer eingeschaltet, auch wenn der Film nicht läuft.
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